#Damp # Strande #LzdM 2018 …

Am Freitag, den 25.05. hieß es gegen 14:30 endlich ablegen in Damp. Eigentlich hatten meine Lieblingsfrau und ich am Abend zuvor geplant Søby anzusteuern, da wir aber mal wieder später als geplant waren …. Egal, neues Ziel: Laboe. Der Wind kam aus ca. 80° und wehte mit bis zu 5Bft. Wir segelten also erst nen lütten Schlag raus Richtung Schleimünde, um dann zu wenden und direkten Kurs Laboe zu nehmen. Auf dem Stollergrund wurde die See immer kabbeliger und die Wellenhöhe betrug zeitweise ca. 1,3m. Zeit zum reffen! In Laboe angekommen, fanden wir leider keinen passenden Liegeplatz, drehten im Hafenbecken um und fuhren rüber nach Strande. Zack – rein in Hafen, freien Liegeplatz ausgemacht, angelegt, fertig!

Am Samstag ging es nach einem gemütlichen Frühstück zurück nach Damp. In der Strander Bucht wurden derweil schon die ein oder anderen kleinen Regatten gesegelt. Für uns hieß es also, aufpassen! Bei fast nördlichen Winden ging es raus Richtung Marina Wendtorf. Nach einer Wende konnten wir Kurs Damp nehmen. Doch zwischenzeitlich, an der Ecke Bülk, wurde der Wind immer weniger 🙁 welch Glück wir haben nen Code1 und der Wind nahm wieder büschen zu. Mit guten 6,5 kts segelten wir jetzt nach Hause.

In Damp war schon Halli Galli, denn heute war #LzdM. Über 800 gemeldete Mannschaften laufen in Staffeln von #Husum nach #Damp. Auch Freunde von uns und unsere Arbeitgeber waren mit von der Partie. Nachmittags kamen noch Andreas und Carmen auf das ein oder andere Getränk vorbei. Danach trafen wir dann die Friedrichsen. Birger & Steffi waren zuvor mitgelaufen und nun wollten wir uns zusammen einen gemütlichen Abend an Bord machen. Hannah und Finja waren froh das sie sich hatten und vielen gegen 22:15 total kaputt in ihre Kojen. Auch für uns war dann um Mitternacht Schluss.

Am nächsten Morgen, wir hatten Brötchen vorbestellt, die die Mädchen für uns abholten. Gemeinsam saßen wir danach zum ausgiebigen Frühstück im Cockpit. Um 13:15 legten wir mit patchwork‘x nochmal ab. An Bord natürlich auch Familie Friedrichsen. Ein kurzer Ausflug nach Olpenitz sollte es werden. 2 Std. später machten wir wieder an Steg B fest.

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