Sommerurlaub 2019 … Teil 9/10 Ebeltoft – Tunø – Juelsminde – Middelfart

Es war ein schöner Tag in Ebeltoft, und so machten wir uns nach einem ausgiebigen und entspannten Frühstück am 29.07.2019 auf nach Tunø. Um 1000 hieß es: Leinen los. Das Wetter zeigte sich von seiner schönen Seite. Die Sonne schien und der Wind wehte mit einer leichten Brise aus 100 Grad und 5kts. Anfangs ging es auf einem Kurs von ca. 200° mit dem Code0 gut vorwärts. Mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 5,6kts segelten wir die ersten 12nm in etwas über 2h. Da der Wind aber immer weiter abnahm, mussten wir später den “Dieselwind” zur Hilfe nehmen, um unser Ziel anlaufen zu können. „Sommerurlaub 2019 … Teil 9/10 Ebeltoft – Tunø – Juelsminde – Middelfart“ weiterlesen

Sommerurlaub 2019 … Teil 7/10 Helsingør – Anholt

23.Juli.2019 Es ist 0530 als wir ablegen. Die Kids schliefen noch unter Deck und das Wetter war nur mäßig. Der Himmel war grau in grau, es nieselte und der Wind kam aus einer anderen Richtung als vorhergesagt. Warum aber nun so früh? Das ist einfach zu erklären: Wir haben 61nm vor uns und unser Ziel heißt ANHOLT. Nachdem wir den Hafen verlassen hatten und die Segel gesetzt waren, merkten wir schnell: DAS wird ein anstrengender Törn. Der Wind wehte aus WNW-licher Richtung mit ca. 12-15kts. Aber was bedeutete das? Um aus dem Öresund rauszukommen mussten wir Kreuzen, leider hatte sich eine sehr unangenehme Dünung aufgebaut, sodass für unsere Kinder an Schlaf nicht mehr zu denken war. Nach ungefähr 13nm und 2 von 3 Kindern mit “grünen” Gesichtern, hegten wir den Plan den Kurs zu ändern, um Gilleleje anzusteuern. Doch was soll ich sagen: Trotz latenter Übelkeit aller Kids, beschlossen sie, dass unser heutiges Tagesziel weiterhin ANHOLT heißen soll. Zu unser aller Glück drehte der Wind auf 260 Grad und trieb uns fortan mit durchschnittlich 7,5kts Richtung NNW. Auch das Wetter wurde immer besser, die Sonne kam raus und begleitete uns auf unser Überfahrt. Mittlerweile, es war so um die Mittagszeit, erholte sich die Crew erst einmal bei einem Nickerchen von den morgendlichen Strapazen …..

Jetzt waren es nur noch 14nm bis zum Ziel. Am Horizont konnte man Backbord voraus langsam den Windpark Anholt Offshore erkennen und Steurerbord voraus, da trat schämenhaft die Silhouette von ANHOLT hervor. 🙂 Doch leider nahm der Wind immer weiter ab, sodass wir die letzten 10nm sogar motoren mussten.

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LzdM 2019 oder nicht Laufen ist auch nicht schlimm

25. Mai 2019: Heute treffen wir uns mit der Crew der #meins. Eigentlich wollten sie ja bis in ihren Heimathafen segeln aber E-Probleme in der Schleuse Holtenau sorgten dafür, dass ein Abstecher nach Damp notwendig war. Das Wetter zeigte sich zudem auch nicht von seiner besten Seite, wehte der Wind doch mit bis zu 6 Bft aus NW. Leicht durchgefroren machte #meins dann um 1530 Uhr an Steg B fest.

#meins nach einer stürmischen Überfahrt im sicheren Hafen von Damp

Nachdem das erste Festmacherbier auf dem Steg getrunken war, entschieden wir uns für einen kleinen Spaziergang zum Ziel des Lauf zwischen den Meeren. Gegen 1730 Uhr überkam uns alle ein kleines Hüngerchen. Wir machten uns also auf den Weg zurück zu unserem Schiff. Hatten Julia und ich doch feinste Fischkonserven aus La Rochelle und Sahne und Steffen den passenden, leckeren MOET Rosé mitgebracht. Es wurde ein sehr lustiger Abend und ein neues “In-Getränk” wurde kreiert:

Folgende Wortspiele sind uns dazu eingefallen:

MOET Sprite ist das Leben leichter

Wenn nichts “Meer” geht – MOET-Sprite geht’s immer