Rund Lyø und Alsen oder ENDLICH wieder nach Dänemark … Teil II Punkt I

… nachdem wir alle Segel geborgen hatten, ging es unter Motor durch die Enge von Stegsvig. Dyvig Bro und das Bådehotel waren unser Ziel. Kurz vor Erreichen des Hafens kam uns Bent Larsen, der Hafenmeister, schon in seinem Dinghy entgegen. Warum fragt ihr Euch? Naja, wir waren nicht die Einzigen, die die Möglichkeit beim Schopfe gepackt hatten, um dänisches Gewässer anzusteuern. Der Hafen war mal wieder proppenvoll.

Uns aber war das mal wieder völlig egal und Bent meinte, wir sollen einfach mal geradeaus rein. Gessagt, getan. Ging es jetzt also mit leichter Fahrt voraus, geradezu auf die Kaimauer. Hier lagen schon die ersten drei Boote quer vor den Dalben im Päckchen. Um 1545 machten wir nun als Nummer vier in diesem Päckchen fest. Zum Glück lagen wir alle mit dem Bug zur Kaimauer, sodass keiner über das Nachbarboot an Land krabbeln musste. Keine 10 min später gesellte sich sicherheitshalber auch noch Nummer 5 dazu und machte an unser Steuerbordseite fest. Nun musste es “schnell” gegen. Die Kuchenbude wurde aufgebaut, denn ein kleiner Schauer zog über uns hinweg. Nun hatten wir Zeit und Muße. Wir hatten einen Liegeplatz, Hafengeld war bezahlt und Brötchen für morgen waren bestellt. Aber wofür Zeit und Muße fragt Ihr Euch? Kurz vor Saisonbeginn hatten wir diverse neue Fallen von Gottifredi Maffioli bei kohlhoff in Altenholz bestellt. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen diese zu tauschen. Doch vorher mussten erst noch Augspleiße gesetzt werden. Somit war Nachmittag und Abend gerettet 😉 Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen, oder was denkt ihr?

Morgen geht es nach Ausschlafen und in Ruhe frühstücken weiter … Vielleicht könnt Ihr es Euch schon denken wohin? Bis bald 🙂

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